NaniHumi L – Humidor

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Holzart:

Handgemacht in der Schweiz
Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft
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  • NM-HUMI-L-BASIC-ESCHE
  • 39 x 24 x 16 cm
  • Esche
Unser NaniHumi L. Der handgemachte und personalisierbare Humidor aus der Schweiz. Mir war...mehr
Produktinformationen "NaniHumi L – Humidor"

Unser NaniHumi L.

Der handgemachte und personalisierbare Humidor aus der Schweiz.

Mir war wichtig, dass unser Humidor alle Anforderungen an die optimale Zigarrenlagerung erfüllt, darüber hinaus soll er funktional sein im Gebrauch und natürlich schön!!

Die Schönheit allerdings liegt im Auge des Betrachters. Ich selber wollte auch beim Humidor keine Ausnahme von meinen Designprinzipien machen, und habe mich auch im Innenteil stark daran gehalten. Schlicht, einfach, kein Schnickschnack. Die Luftdichte erhält unser Humi, im Gegensatz zu den meisten anderen, durch eine dicke Einlage Zedrelenholz im Deckel, in dem wir gleichzeitig das Befeuchtungssystem integrieren. Nicht protzig, aber ein Statement für die Natur. Eben nur das, was es braucht.

Wie es die Bezeichnung erahnen lässt, ist der NaniHumi L ein grosser Humidor. Je nach Zigarrenformat können zwischen 60 und 80 Zigarren drin gelagert werden.

Die Aussenhülle besteht entweder aus Esche oder Eiche aus dem Raum Bodensee, aus amerikanischem Nussbaum oder als Limited Edition aus Eiche von gebrauchten Weinfässern. Wir können allerdings auch spezielle Holzwünsche entgegennehmen, da sowieso jeder NaniHumi L in 6 bis 8 Stunden Arbeit von Hand gemacht wird. Die Aussenhülle ist auch personalisierbar.

Im Inneren verwenden wir Cedrela odorata, eine Mahagoni Art (Meleacae), auch Westindische Zedrele, oder eben auch «Spanisches Zendernholz» genannt. Sie ist sehr geschmackvoll und trocken. Ihr Aroma kommt dem natürlichen Duft der Zigarre am nächsten. Diese Cedrela harzt nicht und es entstehen keine Flecken durch Harze oder ätherische Öle.

Im unteren, wie im oberen Teil haben je 2 Lagen Zigarren Platz. Die Teile werden durch ein Serviertablett mit Lüftungsschlitzen abgetrennt. Wenn Sie einen einfachen Zugriff auf die unteren Lagen brauchen, oder die Zigarren in einer Runde von Freunden präsentieren möchten.

Aussenformat: 39 x 24 x 16 cm
Innenformat: 37.5  x 21.4 x 11 cm

Zigarrenformate: Sie teilen Ihren NaniHumi so ein, wie Sie es gerne möchten. Mitgeliefert werden 2 Stege zur Unterteilung. Das Churchillformat (19 cm) ja sogar die Double Coronas (bis 20.5 cm) finden in der Breite Platz. Je nach Länge passen zwischen 60 und 80 Smokeerlebnisse in unseren NaniHumi L.

Scharniere: Die Quadrantenscharniere beziehen wir aus der Schweiz. Es sind Edelstahlscharniere von hoher Festigkeit und Qualität.

Inklusive: 3x Boveda Humidipacks 72%, herausnehmbares Tablett und 2 Stege zur Unterteilung.

In Esche, Eiche, Nussbaum und Limited Edition: Fasseiche erhältlich.

Hergestellt in Handarbeit in der Schweiz.

 

Weiterführende Links zu "NaniHumi L – Humidor"
Die Anforderungen an unseren grossen Tischhumidor NaniHumi L 1. Luftfeuchtigkeit und...mehr

Die Anforderungen an unseren grossen Tischhumidor NaniHumi L

1. Luftfeuchtigkeit und Temperatur:
Zu diesem Thema sind im Internet die unterschiedlichsten Fakten zu finden. 2 Faktoren sind aber wichtig:  Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
Je höher die Raumtemperatur ist (mehr als 21 Grad), desto tiefer sollte die Luftfeuchtigkeit im Humidor sein. b) Allerdings sollte sie nie tiefer als 69% sein (die Zigarren trocknen sonst aus, was für eine kurze Zeit weniger schlimm ist, weil man sie wieder feucht machen kann) und nicht höher als 75% (bei zu hoher Luftfeuchtigkeit werden die Zigarren ungeniessbar, sie motten, statt brennen und sie können sogar anfangen zu schimmeln). Jeder Humidor braucht einen Platz am Schatten und wenn möglich bei gleichbleibender Temperatur.

Geübte Geniesser lernen bald, wie sie ihre Zigarren lieber haben, eher etwas trockener oder eher etwas feuchter.

Was wir gelernt haben – Mein Dad war da unerbittlich und hat tagelang mit unterschiedlichen Hygrometern getestet – nicht überall in den Humidoren sind die klimatischen Verhältnisse gleich. Die Befeuchtungssysteme sind meistens im Deckel eingebaut. Das bedeutet, dass die untenliegenden Zigarren bis zu 3% weniger Luftfeuchtigkeit abkriegen, als die obenliegenden. Also: Entweder man bewegt die Zigarren hin und wieder, oder man macht sich diese Erkenntnis zu eigen und spielt damit. Z.B. Diejenigen Zigarren, die man länger halten will, sollten etwas weniger feucht gelagert werden, also unten. Dazu braucht man natürlich auch ein flexibles Befeuchtungssystem mit Hygrometer. 

2. Dichtigkeit:
Ein Humidor in dem die Zigarren monatelang, ja sogar jahrelang lagern und reifen sollen, muss dicht sein. Dichter als unsere NaniBox, aber nicht komplett luftdicht. Die Zigarren müssen atmen können. Zudem sollte man den Humidor alle 2 Wochen mal aufmachen, falls man dies zwecks Genussmittelentnahme nicht sowieso macht.

3. Holzarten:
Die Aussenhülle kann aus irgendeinem Holz sein, was gefällt. Sogar aus Kunststoff. Die Innenhülle allerdings muss zwingend aus einem Holz sein, welches einerseits Feuchtigkeit schnell aufnimmt und wieder abgibt und andererseits geruchsneutral wirkt, oder dann den Zigarrenduft unterstützt. Wenn das Holz noch antiseptisch ist, umso besser. Die meisten Humidore werden mit Zedernholz oder Zedrelen, andere mit African Okumé ausgelegt. Beim Zedernholz muss man allerdings aufpassen, dass man das Richtige erwischt, wenn man es überhaupt findet. Das «Spanische Zendernholz» gibt es nicht, es ist mehr ein Gattungsbegriff für die Edelhölzer, welche die Spanier aus Westindien importierten.

4. Inbetriebnahme:
Jeder neue Humidor muss zuerst «angefeuchtet werden». Destilliertes Wasser kann mit einem feuchten Lumpen auf alle Wände leicht auftragen werden, gleichzeitig soll 3 Tage lang ein Glas Wasser in den Humidor gestellt werden. Noch ohne Zigarren natürlich. Wenn sich der notwendige Feuchtigkeitsgrad eingestellt hat, kann man den Humi befüllen. Wenn’s geht, maximal 3/4 der effektiven Kapazität ausnutzen, damit die Luft auch zirkulieren kann.

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